Der erste Buddha („Der Erwachte“), der die Lehre („Dharma“) verbreitete, war Siddhartha („Der sein Ziel erreicht hat“). Gautama, ein Königssohn, der ca. 565 v.u.Z. im heutigen Nepal geboren wurde. Obwohl man ihm das Leid der Welt ersparen wollte, indem man ihn von der Außenwelt abschottete, konnte er einmal seinen Bewachern entkommen und wurde mit dem Leid konfrontiert, das in den Straßen der Stadt, in der er lebte, die Menschen quälte. Im Alter von 29 Jahren beschloss er sein Haus und seine Frau mit dem gerade erst geborenen Sohn zu verlassen und sich verschiedenen asktetischen Lehrern anzuschließen. Bald wurde ihm klar, daß er sein Ziel, die Befreiung vom Daseinskreislauf (samsara), nicht durch Askese erlangen könne, gab daher den asketischen Lebenswandel auf und wendete sich dem ‚Mittleren Weg‘, d.h. der Mitte zwischen den beiden Extremen Völlerei und Askese, zu. Unter einem Bodhi- Baum sitzend erreichte er schließlich, nach langen Jahren der Übung in der Meditation, im Alter von 35 Jahren die Erleuchtung, das Erwachen (Bodhi). Ursprünglich wollte er seine Erkenntnisse anderen nicht mitteilen, da er sich bewußt war, daß man seine Erfahrung nicht mit Worten beschreiben könne. Schließlich begann er auf Bitten anderer, seine Einsichten darzulegen (er setzte das Rad des Dharma („Lehre“) in Bewegung). Er führte bis zum Ende seines Lebens ein Wander-Dasein und zog lehrend von Ort zu Ort. Es scharten sich Jünger um ihn, die wissbegierig waren, seine Lehre aufzunehmen, und sie später in die Welt trugen. Man nannte ihn auch Shakyamuni, der Weise aus dem Geschlecht der Shakyas. Da auch Buddha vor seiner Erleuchtung schon oft wiedergeboren wurde, und er jeweils einen anderen Namen trug, beschreibt sein Name Shakyamuni Buddha das Leben, in dem er erleuchtet wurde und die Lehre verbreitete.

Shakyamuni Buddha starb im Alter von 80 Jahren an einer verdorbenen Speise.

Nach Shakyamunis Tod (ca. 480 v.u.Z.) teilte sich der Buddhismus bald in zwei große Schulen oder „Fahrzeuge“ (für den Weg der Erlösung): Hinayana und Mahayana.

Später kam noch ein drittes Fahrzeug hinzu, das Vajrayana oder Diamand-Fahrzeug, das vom Tantrismus beeinflusst wurde und das man auch zum Mahayana zählen kann. Der tibetische Buddhismus („Lamaismus“) beruht auf den Lehren des Vajrayana in Einbeziehung der tibetischen Ur-Religion „Bon“.
Trotz der großen Vielzahl an buddhistischen Schulen ist ihnen das Ziel aller Bemühungen gemein: Die Erfahrung des Nirvana oder Erleuchtung durch intuitive Erkenntnis der Tatsache, dass alles Eins ist („Buddha“, „Buddha-Natur“, „Das Absolute“, „Das Eine“, „Geist“). Der Term „Eingehen in das Nirvana“ ist daher irreführend, denn es setzt ein Getrennt-Sein vom Absoluten voraus, das es in Wirklichkeit nicht gibt. Dieses Getrennt-Sein ist eine Täuschung, eine Illusion, denn alles ist ein Teil des Absoluten (dualistische Sichtweise), ja das Absolute selbst (nicht- dualistische Sichtweise). Es ist daher angebrachter, vom „Erfahren des Nirvana“ zu sprechen. Buddha lehrte den Dharma als ‚Gegenbewegung‘ zum Hinduismus, der einen ewigen Lebenskreislauf (samsara) postuliert, dem kein Lebewesen je entkommen könne. Buddha hat in seiner Erleuchtung erfahren, daß es einen Ausweg gibt, nämlich das Loslassen von allem, was Leiden schaft. Somit ist der Buddhismus eine (Selbst-)Erlöserreligion. Der Mensch kann sich nur selbst, durch eigene Anstrengungen aus dem Kreislauf von Werden und Vergehen befreien.
Da es im Buddhismus keinen Gott in dem Sinne eines Schöpfergottes gibt, ist es eine atheistische Religion. In diesem Zusammenhang muss darauf hingewiesen werden, dass auch Buddha kein Gott ist, sondern ’nur‘ der erste von vielen, die erleuchtet wurden und den Weg zur Beendigung des Leidens aufzeigte. Dadurch wurde er zum Stifter dieser ‚Religion‘.

Die Lehre, aus der später der Buddhismus entstehen sollte, wird Dharma (Sanskrit; Pali: Dhamma) genannt. ‚Dharma‘ hat viele Bedeutungen, u.a. ist es auch die Bezeichnung für die letzten Bestandteile, aus denen alles Seiende zusammengesetzt ist, die unbelebt und nicht Text dauerhaft sind.

Wat Sanuanwareepatanaram. Nan

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Texte auf getrockneten Palmenblätter in Lao-Tham-Schrift

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